Höhepunkte zur Zeit des Milleniums (1998-2003)

Das Sommersemester 1998 unter Senior Bbr. Gerald Böhm hatte zunächst ein „Turm-Gschnas“ (als weitere Keilveranstaltung mit eigenem „Comic-Folder“), dann zweimal eine „Museums- und Orgelführung“ mit Bbr. Hans Schuh, einen „Russischen Abend“ und einen Couleur-Ausflug nach Kirchberg am Wagram mit Ex-Kneipe (Kultur und Schnapsbrennerei) auf dem Programm. Eine Budenmesse mit Kaplan Celestine, die Altherren-Geburtstagsfeier, eine Kreuzkneipe mit e.v. Markomannia St. Andrä, die Maiwanderung, ein AC der BbrBbr. Bernhard und Thomas Doppler sowie Markus Rössler über ihre Südamerikareise (Besteigung des Aconcagua), eine Landesvaterkneipe, eine „Abrüsterkneipe“ und nicht zuletzt der Pennälertag in Tulln vom 29.-31.Mai 1998, über den speziell berichtet wird, rundeten dieses sehr aktive Semester ab.

Bbr. Reinhard Ossberger übernahm auch im Wintersemester 1998/99 das Amt des Seniors Comagenae. Das Semester eröffnete mit einer Kreuzkneipe mit e.v. Tullina und mit einem Fuchsen-AC zum Thema „Bierspiele“. Nach einem misslungenen „Turmfest“ ging ein weiterer Couleur-Ausflug nach Heidelberg, dann bereicherten ein Gesanges-AC (mit den BbrBbr. Mag. Hofmann und Dr. Gnan), ein Informations-AC über die Stadtgemeinde Tulln (mit den BbrBbr. Stadtamtsdirektor Kramer und Bauamtsleiter Slama) und schließlich auch ein „Moskau-AC“ das Verbindungsleben. Das Stiftungsfest wurde durch die Festrede des EKV-Vorsitzenden Jan Claas Gillis bereichert; die BbrBbr. Dr. Richard Hübl und Dr. Gerhard Pircher wurden mit dem Ehrenring Comagenae ausgezeichnet. Weiters sind die Krambambulikneipe, der Weihnachtskommers (mit Gratulation zum „80er“ an Altbundespräsident Dr. Kurt Waldheim), eine Silvesterkneipe, eine Fuchsen-Kreuzkneipe mit e.v. „Markomannia St. Andrä“, ein Cocktailabend und letztlich ein AC über „Die Medien als 4. Macht im Staat“ mit Univ.Ass. Dr. Hausjell erwähnenswert.

Auch im Sommersemester 1999 führte Bbr. Reinhard Ossberger als Senior die Verbindung. Es stand v.a. im Zeichen geselliger und religiöser Veranstaltungen. Hervorzuheben sind die „Dr. cer. Promotion“ für Bbr. Mag. Karl Hofmann, eine Kreuzkneipe mit e.v. Tullina Tulln, ein AC mit Hr. Buric über Zivilschutz, ein Internet-AC mit Bbr. Markus Rössler und Kbr. Dr. Egon Fischer, eine Couleur-Taufe (von Bbr. Mario Löffler in der Pfarrkirche St. Andrä) und eine „Turmputz-Party“. Sodann die traditionelle Altherren-Geburtstagsfeier, eine Landesvaterkneipe, ein Liederabend mit Bbr. Mag. Karl Hofmann, die Teilnahme am Pennälertag in Innsbruck mit 18 Comagenen und 8 Tullinen, eine Freiluftkneipe bei Bbr. Bernhard Doppler, die Teilnahme an einer „Donautal-Kreuzkneipe“ in Kahlenbergerdorf gemeinsam mit e.v. Markomannia St. Andrä, e.v. Arminia Klosterneuburg, und e.v. Nibelungia Wien.

Das Wintersemester 1999/2000 wurde unter Senior Bbr. Andreas Eisner mit einer Teilnahme am Landesverbandsconvent in Hollabrunn eröffnet, wo Bbr. Reinhard Ossberger zum Landessenior und Bbr. Peter Oppeker zum Regionalvorsitzenden „Donautal-Weinland“ gewählt wurden. Ein Besuch im Parlament mit anschliessender „Österreich-Kneipe“, eine Trauerkneipe für Bbr. Dir.i.R. OSR Anton Müllner, das Stiftungsfest, das gleichzeitig als Fest anlässlich „50 Jahre Wiedergründung“ gefeiert wurde, Krambambulikneipe, Weihnachtskommers und ein Skiausflug in die Ramsau komplettierten dieses Semester.

Das Sommersemester 2000 unter Senior Bbr. Reinhard Ossberger musste leider mit Trauerkneipen für die BbrBbr. Herbert Kurzmann und Dipl.Ing. Johannes Figl eröffnet werden. Dann wurden der Besuch von Couleur-Messen und die Idee „Comagena Cooks“ (BbrBbr. Ing. Slama und Renner) wieder aktiviert, ein Freundschaftskommers mit e.v. Herulia Stockerau (Freundschaftsvertrag, Bändertausch) in Hausleiten geschlagen, Kartellschwester Eva Scheibleitner hielt einen AC über Entwicklungshilfe in Guatemala, Bbr. HR Dr. Roderich führte durch die Tullner Stadtpfarrkirche, eine „Paiper-Kneipe“ wurde veranstaltet und Bbr. Dr. Mag. Kurt Appel hielt einen „Philosophie-AC“; ein AC führte zur FF Tulln und Bbr. Edmund Seidl hielt einen „Bier-AC“. Die Altherren-Geburtstagsfeier und eine Landesvaterkneipe standen ebenso auf dem Programm dieses Semesters, in dem die Idee, EKV-Tage in Tulln auszurichten, immer konkreter wurde.

Im Wintersemester 2000/2001 unter Senior Bbr. Helmuth Neubauer besuchte Comagena das Zentralfest des Schweizerischen Studentenvereines in Wil und chargierte am Stiftungsfest e.v. Herulia Stockerau. Nach einer Altherren-Kneipe sprach Hr. Skidelski in einem AC über seine karitative Tätigkeit in Rumänien, zum Nationalfeiertag wurde eine „Österreich-Kneipe“ geschlagen und dann sprach Kbr. HR Mag. Josef Schantl in einem AC über „altösterreichisch-jüdische Korporationen“. Vor dem Stiftungsfest musste Comagena von Bbr. MedRat Dr. Anton Hogl Abschied nehmen Eine Couleur-Veranstaltung in Langenlebarn, die Krambambulikneipe und der Weihnachtskommers, ein Couleurausflug nach Innsbruck, eine Fuchsen- und eine „Dreikönigskneipe“ (mit e.v. Mädchenverbindung Laetitia Korneuburg) beschlossen das Semester.

Leider musste auch das Sommersemester 2001 unter Senior Bernhard Peham mit einer Trauerkneipe – für Bbr. Willi Eisner – eröffnet werden. Dann aber konnte sich mit einer „Turmparty“, einer „Turmputzparty“, mit einem gelungenen „Comagena Cooks“-Versuch (Bbr. Friedrich Haselsteiner), einer Maiwanderung durch die Hagen-bachklamm, der Altherren-Geburtstagsfeier, dem Stechen eines „Landesvaters“ und mit der Teilnahme am Pennälertag in Eisenstadt das Verbindungsleben voll entfalten.

Das Wintersemester 2001/2002 unter Bbr. Sebastian Köstlbauer als Senior sah zunächst einen AC mit Bbr. Vizebgm. Otto Ziegler über die Tullner Stadterweiterung, Film- und Biertage, und die Teilnahme an der „Österreich-Kneipe“ bei e.v. Markomannia St. Andrä. Dann aber stand das Verbindungsleben völlig im Zeichen der „Europäischen Studententage des Europäischen Kartellverbandes“ (EKV), die Comagena vom 8. bis 11. November 2001 in Tulln ausrichtete und über die gesondert berichtet wird. Das Stiftungsfest 2001 wurde in dieses Großereignis integriert. Weiters sind für dieses epochemachende Semester eine Krambambulikneipe, der Weihnachtskommers, ein Barabend, eine „Dreikönigskneipe“ und ein AC mit Kbr. Andreas Feiertag, der über Tschetschenien sprach, zu nennen.

Auch im Sommersemester 2002 führte Bbr. Sebastian Köstlbauer als Senior die Verbindung. Zwei ACAC, ein „Schul-politischer Roundtable“ mit dem amtsführenden Präsidenten des nö. Landesschulrates Adolf Stricker, und ein AC über „Zivilschutz und Brandbekämpfung“ bei der FF Langenlebarn sind ebenso zu erwähnen wie eine Turmputzparty, ein „Hasencocktail“ mit e.v. Laetitia Korneuburg, die Teilnahme am Pennälertag in Linz, die Altherren-Geburtstagsfeier, die Landesvaterkneipe, eine Kreuzkneipe mit e.v. Waltharia Wien und ein Spanferkelessen bei Bbr. Joachim Strohdorfer in Mollersdorf. Leider musste auch in diesem Semester eine Trauerkneipe – für Bbr. Gottfried Weisskircher – veranstaltet werden.

Das Wintersemester 2002/2003 unter Senior Bbr. Georg Schiffleithner eröffnete mit einem AC mit ÖVP-Generalsekretär Mag. Walter Tancits, der über „Die politische Lage in Österreich“ sprach. Neben den traditionellen Veranstaltungen des Wintersemesters (Stiftungsfest, Krambambulikneipe und Weihnachtskommers) sind eine „Tupper-Party“, eine „Silvesterkneipe“ mit e.v. Laetitia Korneuburg, eine „Dreikönigskneipe“ und eine Kreuzkneipe mit e.v. Waltharia Wien (im CV) erwähnenswert.

Aus dem Sommersemester 2003 unter Senior Bbr. Dietmar Strohmayer ist von einem „Budengschnas“, von „Comagena Cooks“ mit Bbr. Ing. Walter Slama, von der Altherren-Geburtstagsfeier, und von der traditionellen Landesvaterkneipe zu berichten. Des weiteren von einer Turmputzparty, von einem AC, den Dr. Feichtlbauer über Nationalsozialismus in Österreich hielt, und von einem AC über die EU-Osterweiterung mit Dr. Wolte. Auch ein zweites „Comagena Cooks“ mit den Bbr. Dr. Bernd Brunner und Markus Rössler sollte nicht unerwähnt bleiben. Schließlich auch von der Teilnahme am Pennälertag in Admont, am 10. Stiftungsfest unserer gemischten „Schwesterverbindung“ e.v. Tullina Tulln und vom zweiten Spanferkelgrillen bei Bbr. Joachim Strohdorfer in Mollersdorf.

Europäische Studententage 2001 in Tulln

von Mag. Peter Oppeker v/o Oppi

Bereits anlässlich des Stiftungsfestes 1998 und des damit verbundenen Besuches des EKV-Präsidenten KBr. Janklaas Gillis kam die Idee auf, in Tulln Studententage des Europäischen Kartellverbandes (EKV) zu veranstalten.Nach prinzipiellen Überlegungen und Vorgesprächen gaben die beschlussfassenden Convente Comagenae im Frühjahr 2000 vorbehaltlich der finanziellen Absicherung ihre Zustimmung und auch seitens des EKV wurde Gefallen an dieser Idee signalisiert.

Nach unbefriedigenden Gesprächen mit der „ARGE Studententag“ entschloß sich  Comagena, die Studententage 2001 des EKV selbstständig und auf eigenes Risiko durchzuführen. In bewährter Manier fand sich eine kleine Kerngruppe von Bundesbrüdern, die begann, die Veranstaltung in ihren Grundzügen zu planen.Zahlreiche Fragen waren zu klären, die oft große Kreativität erforderten, da Studententage kein fixes Ablaufschema – wie etwa Pennälertage – haben.

So war die Finanzierung anfangs ebenso offen wie die europaweite Verteilung der Festschrift oder die zu erwartende Anzahl der Teilnehmer. Aber Dank tatkräftiger Unterstützung vieler Bundes- und Kartellbrüder sowie von Freunden der Verbindung gelang es, alle auftretenden Fragen zu klären und u.a. für den Festgottesdienst den päpstlichen Nuntius in Österreich, Exzellenz Erzbischof DDr. Donato Squicciarini, zu gewinnen.

Langsam nahm das Programm Gestalt an, und es zeichnete sich ab, dass das Symposium, das Anfangs nur als einzelner Veranstaltungspunkt geplant war, sich immer mehr zu dem Hauptpunkt der EKV - Tage mauserte. Dies bot die Möglichkeit, der Comagena durch die Gewinnung von hervorragenden Referenten und durch die Bewerbung in der Tullner Öffentlichkeit einen Imagegewinn zu verschaffen.So gelang es, u.a. Dr. Erhard Busek, Dr. Lojze Peterle, Fürst Karl Schwarzenberg, BM Elisabeth Gehrer und DDr. Günter Nenning als Diskussionsteilnehmer zu gewinnen. 

Daraus ergab sich folgendes Programm, v.a. in Umsetzung des Prinzipes „scientia“:

  • Donnerstag, 8.11.2001:
    Empfang; Diskussionsveranstaltung: „Bildungspolitische Perspektiven in Europa“;
  • Freitag, 9.11.2001:
    Diskussionsveranstaltung: „Christentum und Jugendkultur“; Diskussionsveranstaltung: „Medien und Moral“; Bieroper;
  • Samstag, 10.11.2001:
    Diskussionsveranstaltung: „Der Euro“; Diskussionsveranstaltung: „Politische Perspektiven im vereinten und erweiterten Europa“; Kuratoriumssitzung des EKV; Kartellvollversammlung des EKV; Landesverbandsconvent NÖMKV; Festgottesdienst; Festkommers;
  • Sonntag, 11.11.2001:
    Frühschoppen und Verabschiedung.

Durch massive Werbung (Flyer, Teilnahme an couleurstudentischen Veranstaltungen in ganz Europa) konnte eine – wenn auch die Zahl des Pennälertages nicht erreichende – repräsentative Teilnehmerzahl aus vielen Ländern Europas (bis in die Ukraine) für die Studententage gewonnen werden.

Der Ablauf der Veranstaltung selbst zeichnete sich durch ein sehr hohes Niveau sowie das große Engagement der Bundesbrüder der Comagena und der Mitglieder der Tullina aus, was zu einem reibungs-losen Ablauf der Veranstaltung führte.

In besonderer Erinnerung wird allen Teilnehmern mit Sicherheit der vom hohen EKV Präsidenten Janklaas Gillis geschlagenen Festkommers, der gleichzeitig das Stiftungsfest der Comagena sowie der Landesstandartenübergabekommers des NÖMKV war, bleiben, dabei insbesondere die Festrede von Kbr Dr. Lojze Peterle, der nach seiner Ansprache in der für einen Kommers einmaligen Form eines Mundharmonikakonzertes den Besuchern die Sehnsucht seiner Heimat Slowenien nach Zugehörigkeit zur Europäischen Union näher brachte.

Die EKV - Tage 2001 in Tulln waren mit Sicherheit ein starkes Lebenszeichen des EKV und der Comagena und wir dürfen stolz darauf sein, diese Herausforderung angenommen und gemeistert zu haben.

Pennälertag 1998 in Tulln

von Dr. Gerhard Pircher v/o Hektor

Der hohe Kummulativconvent der Comagena hat im Oktober 1995 beschlossen, sich beim NÖ-Landesverband für die Ausrichtung des Pennälertages 1998 zu bewerben. Dabei wurden die BbrBbr. HR Dr. Roderich Geyer, Mag. Peter Oppeker und Dr. Gerhard Pircher mit den Vorbereitungen betraut. Zunächst konnte in Gesprächen mit dem NÖ-MKV und dank der Bereitschaft zahlreicher Bundesbrüder, Ausfallshaftungen zu übernehmen, die finanzielle Basis des Pennälertages gesichert werden.

In einem nächsten Schritt wurde ein Organisationskomitee gebildet, dem Dr. Gerhard Pircher (Gesamtorganisation und Sprecher), Mag. Peter Oppeker (Auf- und Abbau, Kontakte zum MKV), Mag. Andreas Pircher (Quartier, Festkanzlei), Mag. Anton Matyas (Finanzen), Dr. Richard Hübl (Festschrift), Markus Rössler („Consenior des Pennälertages“), Dir. Hermann Kramer (Behörden) und fallweise die jeweils im Amt befindlichen Senioren sowie der Philister-senior angehörten.

Im Rahmen des Pennälertages waren folgende offizielle Veranstaltungen vorzubereiten und abzuwickeln:

  • Kartellrat (Stadtsaal)
  • Aktiventag (Arbeiterkammer)
  • Altherrenbundtag (Stadtsaal)
  • Kartellversammlung (Stadtsaal)
  • Aktivenkonferenz (Arbeiterkammer)
  • Altherrenkonferenz (Stadtsaal)
  • Festgottesdienst und Umzug (St Stephan)

Darüber hinaus wurde versucht, auch ein attraktives Rahmenprogramm vorzubereiten. Als die wichtigsten Programmpunkte wären zu nennen: Fußballturnier, Führungen durch Tulln bzw. die Museen, Bieroper, Briefmarkenausstellung etc.

Neben den Fragen der Finanzierung und Verpflegung stellten vor allem die Adaptierung der für die verschiedenen Veranstaltungen notwendigen Räumlichkeiten (da kein tauglicher Kommerssaal oder ein Internat für die Unterbringung in Tulln zur Verfügung stand) und auch die Vorbereitung der Festschrift die wesentlichen Arbeitsschwerpunkte dar.

Aber das Organisationskomitee hat all diese Probleme letztlich mit Bravour gemeistert. Lediglich die Diskussionen im Zusammenhang mit der Festmesse trübte diese Vorfreude. Nach einiger Zeit konnte aber auch für dieses Problem eine Lösung gefunden werden.

Die letzten Wochen waren mit der Abarbeitung einer Fülle von Detailfragen, vor allem aber mit der Einrichtung der Infrastruktur (Betten, Küche, Festkanzlei...) und der Adaptierung der Messehalle als ansprechenden Kommerssaal voll ausgefüllt. Um einen kleinen Überblick über die Größenordnung dieses Projektes zu geben, seien an dieser Stelle einige doch beachtliche Zahlen genannt:

  • In der Schlafhalle wurden fast 200 Betten vom NÖ Roten Kreuz aufgestellt;
  • Die Küche musste für die Kartellbrüder sowohl für das Frühstück als auch für dasAbendessen bereitstehen und während des Festkommerses die Verköstigung von etwa 1200 Gästen bewerkstelligen;
  • Die Jubiläumshalle auf dem Messegelände wurde zu einem Kommerssaal umgebaut. Hierfür wurden über 200 Heurigengarnituren aufgestellt, eine eigene Bühne gebaut und für die Dekoration über 10.000 Luftballons aufgeblasen und aufgehängt.

Vor allem in dieser letzten Vorbereitungsphase hat sich die Stärke der „Comagena-Familie“ unter Beweis gestellt. Neben vielen Bundesbrüdern und Farbenschwestern Tullinae haben auch deren Familienmitglieder bei der Verwandlung der nüchternen Jubiläumshalle in einen prächtigen Festsaal mitgewirkt. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an alle Mithelfenden.

Für den Autor dieser Zeilen war daher der Höhepunkt der gesamten Veranstaltung nicht sosehr die erfolgreiche Vollversammlung, die eindrucksvolle Festmesse, der prächtige Einzug der Chargierten am Festkommers oder die würdige Festrede, sondern eine nur kurze Sequenz während des Festkommerses: Jene wenigen kurzen Minuten, in denen alle Bundesbrüder die Burschenstrophe der Comagena gesungen haben, ein volles, gelungenes und richtungweisendes „Einigkeit macht stark“. Dieses „Einigkeit macht stark“ ermöglichte letztlich die vorbildhafte Organisation dieser Großveranstaltung durch unsere Verbindung.